Warum deine Haut trotz Pflege nicht besser wird und was wirklich hilft
- Nadine Schürmann

- 12. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Du pflegst deine Haut regelmässig.
Du verwendest hochwertige Produkte.
Und trotzdem fühlt sich deine Haut nicht so an, wie sie sollte.
Spannung, fahler Teint, Unruhe oder das Gefühl, dass Pflege „nichts bringt“ das ist ein Problem, das ich in der Praxis sehr häufig höre.
Die gute Nachricht: In den meisten Fällen liegt es nicht an deiner Haut. Sondern an der Art, wie sie gepflegt wird.
Hautpflege wirkt nicht, woran kann das liegen?
Wenn Hautpflege nicht den gewünschten Effekt zeigt, gibt es meist klare Gründe:
zu viele Produkte gleichzeitig
zu viele Wirkstoffe
falsche Reihenfolge
zu aggressive Reinigung
fehlende Feuchtigkeit
ständiger Produktwechsel
Die Haut braucht Konstanz und Balance, keine Reizüberflutung.
Der häufigste Fehler: zu viel auf einmal
Viele Menschen glauben, sie müssten ihrer Haut möglichst viel geben, damit sie „besser wird“.
In Wahrheit passiert oft das Gegenteil:
Die Hautbarriere wird geschwächt
Die Haut reagiert empfindlicher
Pflegeprodukte können nicht mehr richtig wirken
Mehr ist nicht automatisch besser.
Manchmal ist es schlicht zu viel.
Warum deine Haut Pflege nicht aufnehmen kann
Wenn die Hautbarriere gestört ist, kann selbst die beste Pflege ihre Wirkung nicht entfalten.
Typische Anzeichen:
Produkte ziehen schlecht ein
Haut spannt trotz Creme
Rötungen oder Unruhe
ungleichmässiges Hautbild
In diesem Zustand braucht die Haut vor allem:
Ruhe
milde Pflege
Feuchtigkeit
einfache Routinen
Die richtige Hautpflegeroutine: einfach, aber wirksam
Eine funktionierende Hautpflegeroutine muss nicht kompliziert sein.
Im Alltag reicht oft:
Sanfte Reinigung Reinigt, ohne die Haut auszutrocknen oder zu reizen.
Feuchtigkeitspflege Gibt der Haut Wasser und hilft, sie praller und ausgeglichener wirken zu lassen.
Creme Schützt die Haut und schliesst die Feuchtigkeit ein.
Diese Basis reicht für viele Hauttypen völlig aus.
Warum Konstanz wichtiger ist als Trends
Haut braucht Zeit.
Sie erneuert sich nicht über Nacht.
Ständiges Wechseln von Produkten, Trends oder Wirkstoffen bringt Unruhe, keine Verbesserung.
Wenn du deiner Haut kontinuierlich das gibst, was sie braucht, wird sie wieder ins Gleichgewicht kommen.
Fazit: Gute Hautpflege ist keine Wissenschaft
Wenn deine Haut trotz Pflege nicht besser wird, bedeutet das nicht, dass du etwas falsch machst.
Oft heisst es einfach:
vereinfachen
beruhigen
Feuchtigkeit priorisieren
weniger wechseln
Hautpflege darf alltagstauglich sein.
Sie soll unterstützen, nicht überfordern.
Lasst eure Haut strahlen 💖eure Nadine
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FAQ
Warum wird meine Haut trotz Pflege nicht besser?
Oft liegt es an zu vielen Produkten, falscher Reihenfolge oder einer gestörten Hautbarriere. Weniger, sanftere Pflege hilft häufig mehr als zusätzliche Produkte.
Kann Haut überpflegt sein?
Ja. Zu viele Wirkstoffe oder häufige Produktwechsel können die Haut irritieren und ihre natürliche Schutzfunktion schwächen.
Wie lange dauert es, bis Hautpflege wirkt?
In der Regel mehrere Wochen. Haut braucht Zeit, um sich zu regenerieren und auf eine neue Routine zu reagieren.
Was ist die wichtigste Grundlage der Hautpflege?
Eine milde Reinigung, ausreichende Feuchtigkeit und eine schützende Creme. Mehr braucht es im Alltag oft nicht.
Soll ich Produkte wechseln, wenn sie nicht sofort wirken?
Nein. Geduld und Konstanz sind entscheidend. Häufiges Wechseln verschlechtert die Haut eher.



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